Dienstagmorgen an der Tankstelle. Ende Juni stand die Diesel-Anzeige vielerorts noch bei 1,73 Euro, seit dem Tankrabatt-Ende am 1. Juli zeigt sie gut zehn Cent mehr. Deine Fahrer tanken trotzdem, die Touren fahren ja weiter. Nur bezahlt das am Ende einer: du.
Der Grund steht im Kalender des Gesetzgebers. Die befristete Steuersenkung lief am 30. Juni aus, seit dem 1. Juli gilt wieder der volle Energiesteuersatz. Das Bundeskartellamt hat den Sprung gemessen: 10,4 Cent je Liter Diesel über Nacht.
Hier rechnen wir durch, was das für einen Betrieb mit Sprintern konkret heißt, wie du die Mehrkosten an deine Auftraggeber weitergibst und an welchen Zahlen du erkennst, welche Tour sich seit dem 1. Juli noch rechnet.
Was ist am 1. Juli mit dem Dieselpreis passiert?
Die befristete Senkung der Energiesteuer ist ausgelaufen. Zwei Monate lang, vom 1. Mai bis zum 30. Juni, war Diesel um 14,04 Cent je Liter niedriger besteuert, mit Mehrwertsteuer waren das laut Bundesfinanzministerium bis zu rund 17 Cent Entlastung. Seit dem 1. Juli gilt wieder der alte Satz von 47,04 Cent je Liter.
An der Zapfsäule kam der Wechsel sofort an. Vom 30. Juni auf den 1. Juli stiegen die Dieselpreise laut Bundeskartellamt um 10,4 Cent, den Rest hatten viele Tankstellen schon in den letzten Junitagen eingepreist. In der Woche darauf meldete der ADAC 1,953 Euro je Liter, 9,4 Cent mehr als in der Vorwoche.
So lief das Preisjahr 2026 bisher (Monatsmittel Diesel, ADAC):
| Monat | Diesel je Liter |
|---|---|
| Januar | 1,69 Euro |
| Februar | 1,72 Euro |
| März | 2,16 Euro |
| April | 2,26 Euro (teuerster Tankmonat aller Zeiten) |
| Mai (Rabatt startet) | 1,99 Euro |
| Juni | 1,82 Euro |
| 7. Juli (Wochenwert) | 1,95 Euro |
Wer im Juni kalkuliert hat, rechnet seit dem 1. Juli mit rund 13 Cent zu wenig pro Liter.
Warum gab es den Tankrabatt, und kommt er zurück?
Der Auslöser war der Iran-Krieg. Nach der Eskalation am Golf schoss der Ölpreis nach oben, im April kostete Diesel im Monatsmittel 2,26 Euro, so viel wie in keinem Monat zuvor, am 7. April in der Spitze 2,45 Euro. Ende April beschloss der Bundestag deshalb das 2. Energiesteuersenkungsgesetz: zwei Monate niedrigere Spritsteuer, rund 1,6 Milliarden Euro Entlastung.
Eine Verlängerung war im Gespräch und wurde am 11. Juni von der Koalition verworfen. Unions-Fraktionsvize Sepp Müller begründete das so:
„Wir haben nach langen Beratungen entschieden, dass wir den Tankrabatt wie geplant am 30. Juni auslaufen lassen werden."
- Sepp Müller, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion, zitiert nach Deutsche Handwerks Zeitung, 11.06.2026
Bei einem erneuten Preisschock wolle man „schnell reagieren, auch in den Sommerferien". Fest eingeplant ist davon nichts.
Und kam der Rabatt überhaupt bei dir an? Überwiegend ja. Das Bundeskartellamt beziffert die Weitergabe bei Diesel auf 13,8 der 16,7 Cent, also 82,6 Prozent. Die Lücke von 2,9 Cent blieb bei Raffinerien und Tankstellen hängen, gegen alle zwölf deutschen Raffineriebetreiber läuft dazu ein Prüfverfahren.
Was kostet dich das Tankrabatt-Ende pro Sprinter?
Rund 540 Euro im Jahr pro Fahrzeug, solange der Abstand zum Juni-Preis bleibt. Die Rechnung dahinter: Juni-Monatsmittel 1,82 Euro, aktueller Wochenwert 1,95 Euro, macht 13,5 Cent je Liter Unterschied. Ein Sprinter mit 40.000 km und 10 Litern auf 100 km verbrennt 4.000 Liter im Jahr, und auf diese Menge schlägt das Tankrabatt-Ende voll durch.
Pro Tankfüllung ist das schon spürbar. Ein 71-Liter-Tank kostet damit etwa 9,60 Euro mehr als im Juni, bei zwei Füllungen pro Woche und Fahrzeug rund 19 Euro.
Aufs Jahr summiert sich das je nach Flottengröße so:
| Flotte | Mehrverbrauch-Basis | Mehrkosten pro Jahr |
|---|---|---|
| 1 Sprinter | 4.000 Liter | rund 540 Euro |
| 5 Sprinter | 20.000 Liter | rund 2.700 Euro |
| 12 Sprinter | 48.000 Liter | rund 6.480 Euro |
| 25 Sprinter | 100.000 Liter | rund 13.500 Euro |
Die Rechnung gilt, solange der Abstand zum Juni-Niveau bleibt. Fällt der Ölpreis, schrumpft sie; steigt er, wird sie größer. Den Steuer-Anteil daran bekommst du dagegen sicher nicht zurück: Er beträgt allein rund 17 Cent brutto je Liter.
Für die Einordnung im Gesamtbetrieb hilft die Faustformel des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL): Kraftstoff macht rund ein Drittel der Gesamtkosten eines Transportbetriebs aus. Steigt der Dieselpreis um 10 Prozent, steigen die Gesamtkosten um 3 Prozent. Der Sprung von Juni auf Juli entspricht gut 7 Prozent Dieselpreis, also rund 2 Prozent Gesamtkosten. Wie sich die übrigen Kostenblöcke zusammensetzen, steht in unserer Vollkostenrechnung pro Kilometer.

Bleibt Diesel jetzt so teuer?
Ehrliche Antwort: Das weiß niemand, und wer dir eine Diesel-Prognose fürs Jahresende verkauft, rät. Die US-Energiebehörde EIA erwartet für das dritte Quartal einen Brent-Preis um 74 Dollar, die Internationale Energieagentur sieht den Ölmarkt zum Jahresende wieder im Überschuss. Beides spricht eher für Entspannung. Dagegen steht das Risiko am Golf: Neue Zwischenfälle an der Straße von Hormus können den Preis binnen Tagen wieder treiben, das hat das Frühjahr gezeigt.
Ein zweiter Posten wirkt leise in die andere Richtung: der CO2-Preis. Seit Juli werden die deutschen CO2-Zertifikate versteigert, und gleich die erste Auktion am 1. Juli endete am gesetzlichen Höchstpreis von 65 Euro je Tonne, mehrfach überzeichnet. Gegenüber dem Festpreis von 2025 macht das beim Diesel bis zu 3,2 Cent je Liter zusätzlich aus.
Für deine Kalkulation heißt das: Plane nicht mit einer Rückkehr zu den Juni-Preisen. Was du stattdessen planen kannst, ist die Weitergabe.
Wie gibst du die Mehrkosten an deine Kunden weiter?
Das Werkzeug dafür heißt Dieselpreis-Gleitklausel, im Alltag auch Dieselfloater. Sie koppelt deine Frachtpreise an einen offiziellen Dieselpreis-Index, sodass Preissprünge automatisch in die Abrechnung wandern, in beide Richtungen. Genau das nimmt dem Thema den Beigeschmack: Dein Kunde zahlt mehr, wenn Diesel teurer wird, und weniger, wenn er fällt.
So bauen Transportbetriebe die Klausel in der Praxis auf:
- Basispreis festhalten. Der Dieselpreis, mit dem dein aktueller Frachtsatz kalkuliert ist, wird als Nullpunkt in den Vertrag geschrieben.
- Referenz vereinbaren. Als neutraler Maßstab dienen die Dieselpreisinformationen des BGL oder der Index des Statistischen Bundesamts, nicht die Zapfsäule um die Ecke.
- Kraftstoffanteil festlegen. Nur der Sprit-Anteil der Fracht gleitet. Bei schweren Lkw sind laut SVG 25 bis 32 Prozent üblich, beim Sprinter liegt der Anteil ähnlich, als Näherung taugt die Drittel-Faustzahl des BGL.
- Rhythmus bestimmen. Üblich ist die monatliche Anpassung auf Basis des Vormonats-Durchschnitts. Weicht der Referenzpreis um X Prozent vom Basispreis ab, ändert sich die Fracht um den Kraftstoffanteil mal X.
Bestehende Verträge ohne Klausel bleiben der harte Teil: Da hilft nur das Gespräch mit dem Auftraggeber, am besten mit deiner Juni-Juli-Tankabrechnung auf dem Tisch. Dass gerade kleine Betriebe das Thema aufschieben, beobachtet auch der BGL:
„Viele kleine Transportunternehmen hingegen verfügen erst gar nicht über derartige Absicherungsmechanismen - die Kosten schlagen dort unmittelbar durch."
- Prof. Dr. Dirk Engelhardt, Sprecher des BGL-Vorstands, zitiert nach VerkehrsRundschau, 30.03.2026
Fährst du als Subunternehmer für DHL, DPD oder GLS, läuft die Weitergabe meist über einen Diesel-Preis-Index-Zuschlag auf die Stopp-Vergütung. Frag aktiv nach, ob dein Vertrag so einen Index enthält und wie er angepasst wird. Steht er drin, gehört der aktuelle Faktor jetzt geprüft.
Und wenn der Kunde erst in 60 Tagen zahlt?
Der Preissprung trifft dich doppelt, weil Diesel und Geld unterschiedlich schnell fließen. Der Kreditversicherer Atradius beschreibt das Problem nüchtern: Viele Speditionen müssen Diesel sofort bezahlen, während Kundenrechnungen erst nach 60 Tagen beglichen werden, und das bei Margen von unter drei Prozent. Du finanzierst die teureren Liter also zwei Monate vor.
Wie ernst die Lage ist, zeigt die amtliche Statistik: Verkehr und Lagerei hatte von Januar bis April 2026 mit 43,9 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen die höchste Quote aller Branchen, fast das Doppelte des Durchschnitts. Frank Liebold, Country Director Deutschland bei Atradius, schätzt: „Jedes vierte kleine und mittelständische Unternehmen aus der Transportbranche ist nach unserer Einschätzung gefährdet."
Drei Hebel wirken sofort:
- Kürzere Zahlungsziele in jedes neue Angebot schreiben, 14 oder 30 Tage statt stillschweigender 60.
- Tankkarten-Abrechnung aufs Monatsende legen, damit sie näher an den Kundenzahlungen liegt.
- Überfällige Rechnungen wöchentlich nachfassen statt einmal im Quartal.
Welche Tour dir dabei still Geld entzieht, verrät der Blick auf die Leerkilometer.
Wo sparst du beim Tanken sofort?
Der größte kurzfristige Hebel ist neuerdings die Uhrzeit. Das Bundeskartellamt hat in seinem Quartalsbericht vom 10. Juli einen neuen Tagesrhythmus dokumentiert: Die Preise werden im Schnitt nur noch knapp achtmal täglich geändert, um Punkt 12 Uhr springen sie schlagartig nach oben, und am günstigsten tankst du kurz vor 12.
Der Mittagssprung liegt im Schnitt bei 7,3 Prozent, beim aktuellen Preisniveau also über 13 Cent je Liter. Wer seine Fahrer morgens statt nachmittags an die Säule schickt, nimmt das einfach mit.
Dazu die bewährten Hebel mit ADAC-Zahlen: Fahrstil macht bis zu 20 Prozent Verbrauch aus, 0,3 bar zu wenig Reifendruck kosten spürbar Sprit, ein unnötiger Dachträger bis zu 2 Liter auf 100 km bei Autobahntempo. Mehr davon steht in unseren Tipps zum Spritsparen.
Und falls dein Verbrauch trotz allem aus der Reihe tanzt: Prüf erst die harmlosen Ursachen, dann die unangenehmen. Wie du echten Schwund erkennst, haben wir im Artikel über Tankbetrug im Fuhrpark aufgeschrieben.
Welche Zahlen brauchst du jetzt im Blick?
Ab sofort zählt nicht mehr der Preis aus der Zeitung, sondern dein eigener. Drei Zahlen entscheiden, ob deine Preise nach dem Tankrabatt-Ende noch stimmen: was dich ein Liter wirklich kostet, was ein Kilometer Sprit kostet und was nach jeder Tour übrig bleibt.
In TourlyOne kommen diese Zahlen ohne Zettelwirtschaft zusammen. Die Tankungen der DKV-Karte laufen automatisch ins System, und die Seite Tanken zeigt den echten Durchschnittspreis deiner Flotte je Liter, brutto oder netto, samt Vergleich über die letzten Monate. Dein Juni-Juli-Sprung steht damit schwarz auf weiß da, als Argument fürs Kundengespräch.
Je Fahrzeug rechnet das System aus Tankungen und GPS-Kilometern die gemessenen Sprit-Kosten pro Kilometer und den Verbrauch auf 100 km, rollierend über 30 Tage. Den neuen Dieselpreis musst du nirgends eintippen, er wandert mit jeder Tankung von selbst in die Zahlen. Im Deckungsbeitrag jedes Auftrags rechnet genau dieser gemessene Satz mit: Du siehst pro Tour, was nach Sprit und Personal übrig bleibt, und erkennst die Aufträge, die seit dem 1. Juli kippen.

Die Dashboard-Kachel Sprit-Ausreißer vergleicht jeden Sprinter mit dem Median der Flotte und meldet Fahrzeuge, die mindestens 15 Prozent darüber liegen. Das funktioniert auch jetzt, wo alle teurer tanken, denn der Vergleichswert wandert mit. Und für Pro-Stopp-Fahrer gibt es den Diesel-Preis-Index als Feld in den Auftrags-Einstellungen: einmal hinterlegt, rechnet jede Stopp-Abrechnung damit.
Zwei ehrliche Grenzen: Den Index-Wert pflegst du selbst, TourlyOne holt ihn nicht automatisch vom Auftraggeber. Und der Angebots-Rechner arbeitet mit hinterlegten Pauschalsätzen, die du nach so einem Preissprung einmal selbst prüfen solltest.
Willst du sehen, wie deine Flotte den Juli bisher verkraftet? Buch dir eine kurze Demo, kostenlos und unverbindlich: Demo buchen.
Was du diese Woche konkret machst
- Tankabrechnungen Juni und Juli nebeneinanderlegen. Dein echter Preissprung je Liter ist die Grundlage für alles Weitere.
- Verträge auf Gleitklauseln durchsehen. Wo keine drin ist: Gespräch mit dem Auftraggeber ansetzen, Zahlen mitnehmen. BGL-Mitglieder bekommen Muster-Formulierungen vom Verband.
- Als KEP-Subunternehmer den Diesel-Index klären. Steht ein Zuschlag im Vertrag? Welcher Faktor gilt seit Juli? Dann im System hinterlegen.
- Kalkulationssätze aktualisieren. Angebots-Pauschalen und Frachtsätze, die auf Juni-Preisen beruhen, sind seit dem Tankrabatt-Ende zu niedrig.
- Tankzeit zur Teamregel machen. Vor 12 Uhr tanken, nicht nachmittags. Kostet nichts, spart ab sofort.
Häufige Fragen
Warum ist Diesel seit dem 1. Juli 2026 teurer? Weil die befristete Senkung der Energiesteuer am 30. Juni ausgelaufen ist. Seit dem 1. Juli gilt wieder der volle Satz von 47,04 Cent je Liter, mit Mehrwertsteuer macht das rund 17 Cent je Liter aus. Das Bundeskartellamt hat über Nacht einen Anstieg von 10,4 Cent gemessen, der Rest war schon in den Junitagen eingepreist.
Wie hoch war der Tankrabatt und wie lange galt er? Vom 1. Mai bis zum 30. Juni 2026 war die Energiesteuer auf Diesel und Benzin um jeweils 14,04 Cent je Liter gesenkt, beim Diesel auf das europarechtliche Minimum von 33 Cent. Mit Mehrwertsteuer ergab das bis zu rund 17 Cent Entlastung je Liter. Das Volumen lag bei etwa 1,6 Milliarden Euro.
Kommt der Tankrabatt zurück? Geplant ist das nicht. Die Koalition hat eine Verlängerung am 11. Juni verworfen und verweist darauf, bei einem neuen Preisschock kurzfristig reagieren zu können. Kalkuliere deshalb mit dem vollen Steuersatz; sollte doch eine neue Senkung kommen, ist sie ein Bonus.
Wie viel Steuer steckt 2026 in einem Liter Diesel? Drei Posten: 47,04 Cent Energiesteuer, dazu der CO2-Preis, der 2026 je nach Auktionspreis bis zu rund 20 Cent brutto je Liter ausmacht, und auf alles 19 Prozent Mehrwertsteuer. Beim aktuellen Literpreis von rund 1,95 Euro geht damit rund die Hälfte an den Staat.
Wann am Tag ist Diesel am günstigsten? Kurz vor 12 Uhr mittags. Laut Bundeskartellamt ändern Tankstellen ihre Preise 2026 nur noch rund achtmal am Tag, um Punkt 12 springen sie im Schnitt um 7,3 Prozent nach oben. Die alte Regel „abends tanken" gilt so pauschal nicht mehr, morgens bis kurz vor Mittag tankst du meist am günstigsten.
Quellen
- Bundestag, Textarchiv zum 2. Energiesteuersenkungsgesetz (Beschluss 24.04.2026): bundestag.de
- Bundesfinanzministerium, FAQ zur Energiesteuersenkung: bundesfinanzministerium.de
- Gesetzentwurf BT-Drs. 21/5321 (Sätze, Zeitraum, Volumen): bundesfinanzministerium.de
- Bundeskartellamt, Quartalsbericht der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe vom 10.07.2026 (Weitergabe, +10,4 Cent, 12-Uhr-Regel): bundeskartellamt.de
- ADAC, Kraftstoffpreise nach dem Tankrabatt-Ende (PM 08.07.2026): presse.adac.de
- ADAC, Kraftstoffpreisentwicklung mit Monatsmitteln 2026: adac.de
- ADAC, Kraftstoffpreise eine Woche vor dem Tankrabatt-Ende (PM 24.06.2026, Diesel 1,731 Euro): presse.adac.de
- ADAC, Spritspar-Tipps mit Zahlen zu Fahrstil, Reifendruck und Dachträger: adac.de
- Statistisches Bundesamt, Kraftstoffpreise im EU-Vergleich (Diesel 1,93 Euro am 06.07.2026): destatis.de
- Statistisches Bundesamt, Unternehmensinsolvenzen April 2026 (PM Nr. 244): destatis.de
- BGL, Pressemitteilung zur Dieselpreisexplosion vom 11.03.2026 (Drittel-Faustformel): bgl-ev.de
- Atradius, „Krise der Transportbranche verschärft sich" (07.05.2026): presseportal.de
- DEHSt, FAQ zur nEHS-Versteigerung ab 2026: dehst.de
- EEX, Ergebnis der ersten nEHS-Auktion vom 01.07.2026: eex.com
- EIA, Short-Term Energy Outlook vom 07.07.2026 (Brent-Prognose): eia.gov
- IEA, Oil Market Report Juli 2026 (Marktüberschuss zum Jahresende): iea.org
- SVG, Dieselfloater erklärt (Mechanik, Kraftstoffanteile): svg.de
- Deutsche Handwerks Zeitung, Koalition lässt Tankrabatt auslaufen (11.06.2026): deutsche-handwerks-zeitung.de
Stand: 13. Juli 2026. Preise und Prognosen ändern sich laufend; Verträge und Klauseln gehören im Zweifel zum Verband oder Anwalt. Dieser Artikel ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.
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